Digitalisiere mit SharePoint
Lohnt sich Low-Code? ROI-Rechner für deine Prozesse
Lohnt sich eine Low-Code-Plattform? Mit dem kostenlosen ROI-Rechner von skybow siehst du, wann sich die Automatisierung deiner M365-Prozesse auszahlt.

Du hast wahrscheinlich schon die Demos gesehen. Vielleicht hast du auch schon in einem Meeting gesessen, in dem jemand gezeigt hat, wie ein manueller Prozess in SharePoint ganz von allein ablaufen kann. Und trotzdem bleibt da eine stille Frage im Hinterkopf: Lohnt sich das eigentlich – und wann rechnet es sich?
Das ist eine berechtigte Frage. Softwareprojekte neigen dazu, mehr zu kosten als versprochen und später zu liefern als geplant. Du kannst nicht einfach mit dem Argument „Es fühlt sich an, als würden wir Zeit sparen“ in ein Budgetgespräch gehen. Du brauchst eine konkrete Zahl. Genau deshalb haben wir einen kostenlosen Low-Code-ROI-Rechner entwickelt: Er verwandelt die Raterei rund um die SharePoint-Automatisierung in etwa zwei Minuten in eine Kennzahl, die du auf eine Folie packen kannst.
Dieser Beitrag erklärt, warum wir ihn gebaut haben, für wen er gedacht ist, wie er funktioniert und warum sich die Investition in eine Low-Code-Plattform meistens viel schneller amortisiert, als die meisten erwarten. Wenn du dir deine eigenen Zahlen lieber gleich ansehen möchtest: Hier kannst du sie berechnen.
Die Frage, die du nicht loswirst: „Zahlt sich das überhaupt aus?“
Bevor du irgendetwas berechnest, hilft es, das auszusprechen, worüber du dir eigentlich Sorgen machst. Denn die Zweifel drehen sich selten darum, ob Automatisierung funktioniert. Es geht um Risiko, Nachweise und die Freigabe.
Du hast dir bei Softwareprojekten schon die Finger verbrannt
Wenn du schon länger in der IT oder im Betrieb tätig bist, hast du die eine oder andere Narbe davongetragen. Ein Tool, das das Blaue vom Himmel versprochen hat und dann sechs Monate Beratung brauchte, um die Hälfte davon umzusetzen. Eine Lizenzrechnung, die klammheimlich doppelt so hoch ausfiel. Eine gesunde Skepsis gegenüber dem nächsten Pitch nach dem Motto „Das automatisieren wir mal eben“ ist also kein Pessimismus – das ist Erfahrung. Die richtige Reaktion darauf ist nicht noch mehr Enthusiasmus. Es ist eine Zahl, die du verteidigen kannst.
Du spürst die Verschwendung, kannst sie aber nicht beziffern
Du weisst, dass dein Team echte Stunden für dieselben repetitiven Aufgaben aufwendet: Daten zwischen Listen kopieren, Freigaben per E-Mail hinterherlaufen, Dinge neu eintippen, die schon auf einem Papierformular stehen. Du spürst die Belastung. Aber „jede Menge Zeit“ ist kein Business Case. Solange dieses vage Gefühl der Verschwendung nicht in Franken pro Monat ausgedrückt wird, bleibt es ein „Nice-to-have“, das es nie auf die Roadmap schafft.
Du brauchst eine Zahl, die dein CFO akzeptiert
Wer das Budget freigibt, den kümmert es nicht, ob ein Workflow elegant ist. Diese Person will wissen, wann sich die Sache amortisiert. In dem Moment, in dem du sagen kannst „Das kostet X, spart Y pro Monat und hat sich nach Z gerechnet“, ändert sich das Gespräch komplett. Genau diese Lücke schliesst der Rechner.
Also haben wir etwas entwickelt, das du selbst nutzen kannst. Der ROI-Rechner nimmt ein paar Kennzahlen, die du bereits kennst – wie viele Personen, grob was sie verdienen, wie viel Zeit in manuelle Arbeit fliesst – und liefert dir deine monatlichen und jährlichen Einsparungen sowie den Zeitpunkt, an dem sich die Investition rechnet. Dafür ist kein Sales-Call nötig. Du gibst deine Realität ein und erhältst deine Zahl.
Das Ziel ist nicht, dir mit einem beeindruckenden Ergebnis zu schmeicheln. Sondern dir einen belastbaren Ausgangspunkt für eine Entscheidung zu geben – einen, der standhält, wenn jemand dagegenhält.
Was du brauchst: die fünf Eingaben
Der Rechner ist bewusst kurz gehalten. Fünf Eingabefelder, kein Login, keine Hürde beim Export. Hier erfährst du, was die einzelnen Punkte bedeuten und wie du sie am besten einschätzt.
- Anzahl der Microsoft-365-Lizenznutzer:innen: Das ist die Gruppe von Menschen, die die von dir gebauten Lösungen und Workflows tatsächlich nutzen könnte. Alle mit einer Microsoft-365-Lizenz im relevanten Teil deiner Organisation. Das bestimmt den Massstab: Je mehr Personen von einem Prozess betroffen sind, desto grösser ist die Einsparung durch dessen Optimierung.
- Geschätzter Stundenlohn: Gib hier einen gemischten Durchschnitt über diese Nutzer:innen hinweg ein, nicht nur eine einzelne Rolle. Ein realistischer Satz inklusive Lohnnebenkosten ist hier wichtig. Das macht das Ergebnis glaubwürdig statt überoptimistisch. Wenn deine Nutzer:innen teure Spezialist:innen sind, ist die manuelle Arbeit teuer – und damit auch die Einsparung, wenn du sie beseitigst.
- Aufgewendete Stunden für manuelle Aufgaben pro Nutzer:in und Monat: Die ehrliche Angabe. Wie viele Stunden stecken Nutzer:innen im Durchschnitt jeden Monat in manuelle und papierbasierte Arbeit? Das ist das Neueintippen, das Weiterleiten, das Nachfragen nach dem Motto „Hat das eigentlich schon jemand freigegeben?“. Die meisten Teams unterschätzen das, bis sie sich das Ganze mal eine Woche lang anschauen.
- Prozentsatz der Aufgaben, die automatisiert werden könnten: Nicht alles kann oder sollte automatisiert werden. Das ist also deine konservative Schätzung, wie viel von dieser manuellen Last eine Lösung dir realistischerweise abnehmen könnte. Wenn du hier niedrig ansetzt, bleibt das Ergebnis glaubwürdig und ist meist trotzdem beeindruckend.
Optional: Projektkosten
Wenn du sie kennst, füge hinzu, was die Entwicklung der Lösung kosten wird. Das kann ein Festpreis sein, wenn skybow das für dich baut, die Implementierungsgebühr eines Partners oder deine eigenen internen Kosten, wenn du es in Eigenregie umsetzt. Lass das Feld einfach frei für eine reine Betrachtung der operativen Einsparungen oder fülle es aus, um das komplette Bild inklusive der einmaligen Investition zu sehen.
Sieh dir deine eigene Zahl an.
Das Ganze dauert nur etwa zwei Minuten und erfordert keine Registrierung. → ROI-Rechner öffnen
Ein echtes Beispiel: Rechne die Zahlen durch
Zahlen schlagen Adjektive, also rechnen wir ein konkretes Beispiel durch. Stell dir eine mittelgrosse Organisation vor:
- 500 Microsoft-365-Lizenznutzer
- CHF 30 geschätzter durchschnittlicher Stundensatz
- 10 Stunden pro Nutzer:in und Monat für manuelle und papierbasierte Aufgaben
- 20 % dieser Arbeit realistisch automatisierbar
- CHF 40'000 einmalige Projektkosten
Das sind bewusst konservative Annahmen – ein niedriger Stundensatz, nur zehn Stunden manuelle Arbeit und gerade mal ein Fünftel davon automatisiert. Dennoch kostet diese manuelle Arbeit die Organisation unbemerkt rund CHF 150'000 pro Monat. Die Automatisierung eines Fünftels davon bringt etwa CHF 30'000 im Monat zurück. Nach Abzug der laufenden Plattformkosten landet der Rechner bei einer monatlichen Nettoersparnis von CHF 29'058 – etwa CHF 348'696 im Jahr – und das einmalige Projekt im Wert von CHF 40'000 amortisiert sich in rund zwei Monaten.

Und genau das ist der Sinn der Eingabe deiner eigenen Zahlen: Der Business Case stützt sich nicht auf optimistische Annahmen. Erhöhe den Stundensatz, rechne die Stunden hinzu, die dein Team wirklich verliert, oder automatisiere mehr als ein Fünftel, und die Amortisationszeit wird nur noch kürzer – weil du eine wiederkehrende monatliche Ersparnis gegen einmalige Entwicklungskosten abwägst. Auf genau diese Asymmetrie kommt es an.
Warum sich Low-Code so schnell bezahlt macht
Das Beispiel ist kein Taschenspielertrick mit grossen Zahlen. Es spiegelt wider, wie sich eine Low-Code-Investition strukturell verhält. Vier Dinge treiben das an.
Wiederkehrende Ersparnis versus einmalige Kosten
Du bezahlst für die Entwicklung einer Lösung genau einmal. Danach spart sie jeden Monat aufs Neue Zeit, jahrelang. Die traditionelle Entwicklung kehrt dies um – hohe Vorabkosten, träge bei Änderungen, teuer im Unterhalt. Mit einem Low-Code-Ansatz ist die Entwicklung günstiger und schneller, sodass der Punkt, an dem die Ersparnis die Kosten überholt, früh erreicht ist und sich nicht mehr umkehrt.
Und wenn sich der Prozess ändert, kann das auch die Lösung: Anpassungen dauern Minuten, keine Change Request und keine Entwicklerwarteschlange. Das hält die Sache flexibel, während sich dein Business verändert. Und es bedeutet keine schleichenden Wartungskosten, die die Ersparnis mit der Zeit auffressen.
Du baust auf Infrastruktur auf, für die du bereits bezahlst
skybow Studio baut direkt auf SharePoint und Microsoft 365 auf. Deine Daten bleiben also in den SharePoint-Listen, die du bereits hast, und die Berechtigungen, Governance und Sicherheit, die deine IT vor Jahren eingerichtet hat, greifen automatisch. Es gibt keine neue Datenbank, in die Daten migriert werden müssen, und nichts Zusätzliches, das die IT absichern oder warten müsste.
Deine Leute arbeiten ausserdem weiterhin dort, wo sie ohnehin schon sind, in Teams und SharePoint, anstatt sich in noch ein weiteres Tool einzuarbeiten. Das beseitigt eine ganze Ebene versteckter Kosten und Einrichtungsschritte, die andere Plattformen stillschweigend wieder hinzufügen – eines der ersten Dinge, die den Leuten auffallen, wenn sie es mit einer Power-Apps-Alternative vergleichen.
Die zweite Lösung ist günstiger als die erste
Der erste Workflow, den du digitalisierst, bringt eine Lernkurve mit sich. Jeder weitere nutzt dieselben Skills, dieselbe Plattform, dieselben Muster – sodass die Kosten pro Lösung sinken, während sich die Einsparungen summieren. Ein SharePoint-Self-Service-Portal für IT-Anfragen ist kein einmaliger Gewinn; es ist die Vorlage für die nächsten zehn Prozesse, die du optimierst.
Von der Zahl zur Entscheidung
Wenn du drei Dinge hiervon mitnimmst:
- Die Zweifel, die du beim ROI spürst, sind berechtigt, aber sie lassen sich entkräften.
- Das Einsparpotenzial bei manueller Arbeit ist fast immer grösser, als es sich anfühlt, weil du es noch nie zusammengerechnet hast.
- Bei Low-Code bedeutet eine wiederkehrende Ersparnis im Vergleich zu einmaligen Kosten, dass sich die Investition schnell bezahlt macht – meistens viel schneller, als es ein traditionelles Projekt erlauben würde.
Die einzige Zahl, die jetzt zählt, ist deine.
Nicht das Beispiel, kein Durchschnitt – der Wert, der herauskommt, wenn du dein eigenes Team, deine eigenen Sätze und deine eigenen Stunden eingibst. Es ist kostenlos, dauert zwei Minuten und es gibt nichts zu unterschreiben.
Berechne, was dir SharePoint-Automatisierung wert ist
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